Elisabethkapelle in Oschatz - Frescomalerei
Elisabethkapelle Oschatz- Gotische Fresken um 1410
ElisabethkapelleGotische Freskenmalereien s
Namen:
Stifter Nikolaus Homuth
Nikolaus Homut, ein gebürtiger Oschatzer und Domherr in Wurzen, kaufte 1394 vom Meißner Burggrafen das Gebäude und richtete ein Armenhospital ein.
Die um 1410 darin entstandene Kapelle erhielt den Namen der heiligen Elisabeth.
Der rechteckige Raum mit seinem zweijochigen Kreuzrippengewölbe, dessen Schlusssteine mit Rosen verziert sind, ist erhalten geblieben.
Die St. Elisabeth-Kapelle ist sehenswert, vor allem wegen der teilweise erhaltenen, ebenfalls aus der Zeit um 1400 stammenden Fresken.
Zahlen:
1397 kaufte Nikolaus Homuth das Gebäude
Elisabethkapelle Oschatz (Archidiakonat), Stadt Oschatz, Landkreis Nordsachsen,
Postleitzahl 04758, Adresse: Brüderstraße 8
Verputzter Bruchsteinbau, eingezogener, gestreckter Chor mit 5/8-Schluss, Strebepfeiler mit Reliefsteinen InnenraumWandmalereien, Kreuzrippengewölbe,
gotisches Maßwerk über der Tür,